
Die Zuschauer nehmen teil an einer Reise durch Vietnam von Nord nach Süd. Die Reise beginnt in der Hauptstadt Hanoi mit ihrem französischen Flair und geht weiter zur Halong Bay mit ihren tausenden von Felskegeln.
Dann weiter zur alten Kaiserstadt Hue, wo nach der verbotenen Purpurnen Kaiserstadt, die der chinesischen in Peking nachempfunden ist, per Drachenboot auch die berühmten Kaisergräber am Parfümfluss besucht werden. Nach der schmachvollen Niederlage bei der Tet Offensive im Frühjahr 1968 legten die US Artillerie und die Luftwaffe die Kaiserstadt in Schutt und Asche.
Im beschaulich gebliebenen Hoi An gibt es historischen exotischen Flair mit Ausflügen zum der von 1968 von der US-Luftwaffe zur free fire zone erklärten Cham Heiligtum My Son sowie zu den Höhlen in den Marmorbergen von Danang.
In Nha Trang werden idyllische Badeinseln, aber auch wichtige Cham Tempel besucht.
Ganz im Süden, im Megkong Delta bei Can Tho, geht es dann per Boot zu malerischen Schwimmenden Märkten, die es so nirgendwo mehr auf der Welt zu erleben gibt.
Die wohl kriegsentscheidenden Tunnel von Cu Chi östlich von Saigon, in denen im US Vietnamkrieg über 200.000 Menschen unterirdisch lebten, kriecht der Zuschauer genauso unter Erde wie er auch einem Gottesdienst im Heiligen Stuhl der sagenumwobenen Cao Dai besucht. Cao Dai, ist die einzige Religionsgemeischaft der Welt, in deren Lehren alle großen Weltreligionen verwoben sind.
Das schon sehr westlich anmutende Saigon will nun erlebt werden, vor allem auch der legendäre museale Präsidenten Palast, die Kirche Notre Dame sowie das Kriegsmuseum, in dem das Grauen der jahrzentelangen Kriege in Vietnam fast hautnah zu fühlen ist.


















