• Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size

Sri Lanka - Reisebericht von der Ostküste, Arugam Bay

E-Mail Drucken PDF

Zum vollständigen Bildbericht in meiner Fotogalerie hier klicken

Arugam Bay

Endlich da. So über 4 Stunden hat die Fahrt von Ella aus doch gedauert. Doch dank der Chinesen ist alles halb so schlimm, baut doch gerade eine chinesische Firma die Straße nach Pottuvil aus.
Und die Chinesen sind richtig schnell, sagt Fred, die lebende Legende der Ostküste. 2/3 der Strecke ist bereits fertig. Dort rollte dann unser Toyota mit über 60 anstatt der früher nur möglichen 30 kmh.

Ob das dem geplanten Ostküstentourismus oder dem Militär dient, kann ich nicht sagen. Nach Trincomalee wurde ja auch eine nagelneue Straße gebaut. Wohl für beides.

Ist mir aber egal, wir wollen in den Osten, und das möglichst flott. Die ständigen Straßensperren sind lästig, die blutjungen Boys in ihrem martialischen Militäroutfit mit den Knarren im Anschlag sind halt neugierig. Wäre meiner dabeigewesen, hätte ich ihm eine runtergehauen und hätte ihn nach Hause geschickt.

Dank roter Telefonzelle vor dem Haus war das SVH = Siam View Hotel in KaputtoVille, wie Fred es weniger liebevoll nennt, auch gar nicht zu verfehlen. Fred ist gottseidank da und empfängt uns freundlich. Ein lässiger und ewig junggebliebener Altfreak, so wie ich sie mag. Das tut gut, seine Ansprache ist klar und freundschaftlich. Das bleibt haften. Tage später in Tissamaharama tauft deshalb unsere 8-jährige Carlotta respektlos den Frosch, den sie im Pool gefunden hatte, spontan und unbeirrt auch Dr. Miller. Aber so sind Kinder nun mal.

Aber erst mal die Koffer aufs Zimmer und dann gleich ab an den Beach. Für Gespräche beim Bier ist eh der Abend geeigneter. Aber dazu später.

Whow. So muss "mein" Beach sein. Aalglatte Fuertestrände mag ich gar nicht. Hier an der Arugam Bay aber liegen bunte Fischerboote dicht an dicht. Jungs spielen Fußball, viele Leute baden im Meer.

Surfers Paradise nennt man auch die Arugam Bay, die von der Surferszene unter die Top 10 der Surfspots weltweit gelistet ist. Ja, weiter oben am sonnenüberfluteten Surfpoint sehe ich junge Leute auf den weißen Wellenkämmen mit ihren Brettern tanzen. Herrlich anzuschaun.

Uns aber zieht es erst mal hinein ins Wasser. Nach verschwitzter Anreise ins 29 Grad kühle türkisfarbene Naß, das ist jetzt dringend angesagt. Hatten wir zuvor an der Westküste, da dort Regenzeit herrscht, hohe, gefährliche Wellen und tobende See, so spielt hier sanft das Wasser gegen den weißen Strand. Unsere Kinder jauchzen, endlich Urlaub...

Dann aber doch gleich wieder raus, den Foto ausgepackt und den Strand lang gegangen. Ich kann es halt nicht lassen, immer nur das eine. Aber seht selbst:

hier weiterlesen

Trip powered by

 

Übersicht

Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner

Partner

Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner

Design by i-cons.ch / etosha-namibia.ch