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Samuel Degen - Reisen, Fotografie & mehr

Bildungsreise durch die Insel Borneo

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Pfingsteise 2015 - durch die faszinierenden Naturlandschaften von Borneo

Die traditionelle Bildungsreise über die Pfingstferien von 4U tours führte dieses Jahr 30 überaus interessierte Karlsuher, darunter auch 8 wissbegierige Jugendliche, durch Sabah auf der Insel Borneo / Malaysia.

Durch die massive Vernichtung der dortigen Regenwälder zur Bepflanzung der Flächen mit Ölpalmen für den von fragwürdigen "Ökologen" geforderten "Bio-Spritanteil" in unseren Autotanks ging in den vergangenen Jahren der überwiegende Teil der dortigen Primärwälder verloren, mit katastrophalen Folgen für das dortige ökologische Gleichgewicht sowie das Klima auf unserer gesamten Erde. Für das Jahr 2020 prognostiziert der WWF eine komplette Entwaldung der dortigen Tieflandregenwälder.

Unter der Organisation und Leitung von Samuel Degen konnten die 30 Reiseteilnehmer hautnah vor Ort von vier Standorten aus selbst sehen und erleben, wie wunderbar und reich die Schöpfung in den wenigen verbliebenen Urwäldern mit ihrer über Jahrmillionen entstandenen faszinierenden Fauna und Flora "noch" ist und mit welch blinder und selbstzerstörerischen Art der Mensch tagtäglich kräftig den verbliebenen dünnen Ast absägt, auf dem er selbst sitzt.


Auf dem Fischmarkt von Sandakan


In der weltberühmten Orang-Utan Auswilderungsstation "Sepilok" bei Sandakan


Wunderbare mehrstündige Regenwaldwanderung im Rainforest Discovery Centre von Sepilok.


Bei der Beobachtung von, für bessere Fotos angefütterten, Nasenaffen in den Urwäldern der Labuk Bay


Unsere Naturliebhaber bei der Tierbeobachtung in der "Labuk Bay Proboscis Monkey Sanctuary"


Durch keinerlei Scheu vor Menschen lassen sich diese putzigen "Black Monkeys" aus der Hand füttern


Zerschundene Nase dieses Krokodils durch einen Revierkampf mit einem Artgenossen


Vor der Fahrt mit drei von uns privat gecharterten Yachten auf die Inseln vor Sandakan


Bei der Erkundung der Inseln vor Sandakan, zu unserer Sicherheit permanent eskortiert und beschützt (Bildmitte)
von den Seestreitkräften von Malaysia


10 bewaffnete Männer der Seestreitkräfte werden bei den Inselbesichtigungen vor Sandakan zu unserer
Sicherheit abgestellt


Unsere Frauen flirten mit den Soldaten, die froh über unseren Besuch sind.
Touristen sind hier eine absolute Rarität - wir jedoch wollen sehen, wie die Menschen hier leben.


Bittere Armut in den Slums bei Sandakan: Fruchtbarer Nährboden für die Ideen der islamischen Abu Sayyaf


Willkommene Gäste bei einer Hochzeit im Water-Village Sim Sim. Samuel Degen (li) hier als
"Durlach-Botschafter" - einer Gratulationsaktion von Durlach zum 300. Stadtjubiläum von Karlsruhe.


Die überwiegende Regenwaldfläche von Borneo fiel bereits der Bepflanzung mit Ölpalmen zum Opfer


Uns stehen auf dem Kinabatangan River im Dschungel exklusiv drei Boote an zwei Tagen für die hautnahe
Wild- und Waldbeobachtung zur Verfügung.


Hinten rechts: auch Ortschaftsrat Jochen Nagler informiert sich vor Ort über die Ursachen des Klimawandels


Weitere Waldflächen und damit auch sein Lebensraum werden dem Palmöl geopfert und verschwinden...


Das ehemals schwarze Wasser der Flüsse auf Borneo ist durch die Abholzung der uralten Regenwälder nun braun,
Millionen Tonnen fruchtbarer Erde werden unwiederbringlich vom Regen in die Flüsse und von dort in das Meer
gespült. Es folgt die unaufhaltsame Versteppung bisher blühender Landschaften.


Ein großer Menschenaffe "Orang Utan" schwingt sich direkt vor unseren Augen am Kinabatangan von Ast zu Ast.
Sein Erbgut ist zu 97% mit dem des Menschen identisch.


Wunderbare Naturbeobachtungen im Regenwald am Kinabatangan River. Hier Nasenaffen beim Schlaf.


Im Regenwald am Kinabatangan River - Abreise von der wunderbaren Myne Resort Lodge am Kinabatangan


Leben auf dem Wasser vor Semporna


Traumhafte Schnorchel- bzw. Tauchgebiete rings um die Insel Sipadan in der Celebes See.
Drei Tauchboote stehen unserer Gruppe drei Tage lang exklusiv zur Verfügung.


"Seezigeuner" leben "geduldet" auf den Inseln der Celebes See staatenlos ohne Trinkwasser und Versorgung


Traumhafte Inselchen in der Celebes Sea, neuerdings streng bewacht von den malayischen Seestreitkräften.
Im Häuschen mit Flagge rechts liegen Soldaten mit MGs, ihr Lager ist beim Funkmast in der Inselmitte.
Hier verbreiteten zuvor Piraten und die islamische Abu Sayyaf Angst und Schrecken.


Bitterste Armut im Semporna WaterVillage. Tausende Menschen leben unter primitivsten Bedingungen


Mädchen aus Karlsruhe - begehrtes Fotomodell chinesischer Touristen auf einer Insel vor Kota Kinabalu.


Seegrasfarmen für die menschliche Ernährung vor Semporna

Fotos: Samuel Degen

 

Ausstellung "Durlach 3.0 - Wechseljahre einer Stadt"

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Mit einem Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft beteiligt sich Durlach im Rahmen der Stadtteilprojekte am Stadtgeburtstag in diesem Jahr.


v.l. Leiter der Hauptverwaltung Thomas Rössler // Fotograf Samuel Degen // Ortsvorsteherin Alexandra Ries
Kuratorin Petra Stutz

Foto: Christine Gustai

Durlach 3.0 - Wechseljahre einer Stadt
Eine Ausstellung über die bauliche Entwicklung Durlachs
3 Zeiten - 3 Themen - 3 Areale

22. Mai bis 5. Juli 2015
Orgelfabrik Durlach

ÖFFNUNGSZEITEN Do+Fr: 17-20 Uhr
Sa: 15-20 Uhr
So und Feiertag: 11-18 Uhr
Eintritt frei
Amthausstraße 17-19, 76227 Karlsruhe-Durlach

 

Bei der Ausstellung in den Räumen der Orgelfabrik steht der Wandel in Industrie, Verkehr, Freizeit, Sozialem und Wohnen im Mittelpunkt der Betrachtung, wobei besonders die gesellschaftlichen und strukturellen Aspekte eine Rolle spielen werden.

Wie hat sich die ehemalige Markgrafenstadt in den letzten 40 Jahren verändert? Welche Auswirkungen auf das Leben in Durlach haben sich ergeben? Welche Chancen wurden genutzt und wie sieht die derzeitige Entwicklung aus? Anhand von Fotografien des Durlacher Fotografen Samuel Degen und Schaubildern wird der Zeitraum von Ende der 70er Jahre bis heute beleuchtet und kritisch beäugt.

Studenten/innen der Architektur-Fakultäten in Karlsruhe und Stuttgart zeigen gleichzeitig ihre Vision von der Entwicklung Durlachs in naher und ferner Zukunft anhand von drei ausgewählten Arealen in Plänen und Modellen. Die Besucher und Besucherinnen der Ausstellung werden dabei aufgefordert, ihre ganz persönlichen Eindrücke festzuhalten und kritische Anmerkungen zur Diskussion zu stellen.


Begleitet wird die Ausstellung von Film-, Musik- und Diskussionsveranstaltungen, zu denen die Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind:

Mittwoch, 27. Mai 2015 um 18:30 Uhr
Filmvorführung "Der 8. Kontinent"

Mittwoch, 3. Juni 2015 um 20 Uhr
Kurzfilmnacht zum Thema Architektur von Philipp Hartmann und mit Kamerafrau Bettina Herzner

Mittwoch, 10. Juni 2015 um 18:30 Uhr
Filmvorführung von Samuel Degen und Jan-Dirk Rausch "Durlach, 1938 bis heute - Bilder aus einer ehemals selbständigen Stadt"

Mittwoch, 24. Juni 2015 um 18:30 Uhr
Zum 300. Geburtstag der "Tochter" - Literarisches von der "Mutter"

Mittwoch, 1. Juli 2015 um 18:30 Uhr
Diskussion mit Durlacherinnen und Durlachern

Eintritt 3,- Euro.


Das Gefängnis im Weiherhof, kurz vor dem Abriss im Jahre 1990


Die Neubebauung der Fläche mit dem umstrittenen "Weiherhof Center"

Fotografien der Ausstellung: Samuel Degen

 

Volles Haus beim Indien-Abend im Gemeindezentrum Karlsruhe-Stupferich

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Multivisionsschau "Indien" am 13. März 2015

Eine starke Bereicherung im Stupfericher Kulturleben stellt seit Jahren die Kulturreihe "Stupfericher Lebens-Art" dar.
Bei der neuesten Veranstaltung in dieser Reihe war das Gemeindezentrum mit 130 Gästen wieder sehr gut besucht.

Der Veranstalter verpflichtete hierzu bereits zum vierten male wieder Samuel Degen, der nach seinen bisherigen multimedialen Lichtbildervorträgen bei der "Lebens-Art", am 26.03.2010 "Vietnam - Drachenboote, Kaisergräber & die Apokalypse", am 15.03.2011 "Indien, der Süden. Goa-Kerala-Tamil Nadu" und am 12.04.2013 "Thailand - zwischen Tradition und Tourismus" nun seinen neuesten Vortrag, mit vielen Film- und Fotoaufnahmen auch von seiner Frau Andrea Liere, auf großer Leinwand und mit guter Soundkulisse, im Saal abgemischt von Siegfried Becker von STUPFERICH.ORG, live kommentiert präsentierte:

Indien, Delhi - Goldenes Dreieck - Rajasthan - Varanasi - Kerala

Samuel Degen verzichtete auch dieses mal wieder auf ein Honorar und widmete seinen Vortrag den Patenkinden von Matara in Sri Lanka, das auch zum indischen Subkontinent gehört. Er engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich als 2. Vorstand bei der Karlsruher Hilfsorganisation "Patenkinder Matara e.V., deren 200 Mitglieder über 230 mittellose Patenkinder im Karlsruher Children Center vor Ort finanziert, betreut und ihnen Zusatzunterricht in Englisch und EDV anbietet.
Die Saalmiete für das Stupfericher Gemeindezentrum sowie die Aufwendungen für die Werbung wurde vom Veranstalter, dem Stupfericher CDU-Ortsverein gesponsert.
Die Gäste des Abends spendeten weit über 400,- Euro, diese gehen nun ohne Abzüge 1:1 nach Matara, wo von dem Geld ein Werkraum eingerichtet und Singer Nähmaschinen, zur dort nun neu ab April 2015 angebotenen Nähausbildung der Mädchen im Children Center, angeschafft werden.


Klaus Abendschön (re) begrüßt im Namen des Veranstalters das zahlreiche Publikum, das über 400,- Euro
für die Patenkinder von Matara in Sri Lanka spendete.


Mit 130 Gästen wieder einmal ein volles Haus im Gemeindezentrum Stupferich


Präsentation des multimedialen Filmvortrages auf 12qm großer Leinwand in Full-HD Qualität


Siegfried Becker von STUPFERICH.ORG steuerte die Technik

 

13.März 2015 "Indien" im Gemeindezentrum Karlsruhe-Stupferich

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Bereits mit vielen multimedialen Vorträgen im Gemeindezentrum Stupferich sorgten die Karlsruher Eheleute Andrea Liere & Samuel Degen, u.a. dort im Rahmen der langjährigen lokalen Kulturreihe "Stupfericher Lebens-Art" des CDU-Ortsverbandes, für ein volles Haus.

Um ihre Einsichten in dieses unbeschreiblich gewaltige und für uns oft befremdliche wie exotische Land weiter auszubauen, bereisen sie nun häufig, mit neuesten Video- und Fotokameras "bewaffnet", auf ihren weltweiten Recherchetouren den Subkontinent Indien.

Ihre wieder absolut faszinierende 2014er Indien-Tour führte sie zuerst per 4WD Toyota samt versiertem Fahrer wie auch kernigem Jeep und mehrerer, je örtlich hinzubeorderter Guides, auf heftigen 2000 Kilometern Schüttelpisten ab/bis Delhi durchs "Goldene Dreieck" sowie zu den besten Spots in Rajasthan.
Weiter dann per Flieger in 1,5 Flugstunden Richtung Osten zu dem heiligsten Ort der Hindus, Varanasi/Benares am Ganges mit seinen allabendlichen Ganga-Aarti-Zeremonien vor tausenden von tiefgläubigen Hindus an den legendären Ghats der ältesten Stadt Indiens.
Von dort nun nach weiteren drei gesamt fast 7 Stunden dauernden Flügen via Delhi und Bombay, zur Erholung von den teils grenzwertigen Strapazen in größter Aprilhitze, ganz an die Südspitze von Indien zu den verlockenden Stränden Keralas am Arabischen Meer bei Kovalam, von wo sie per Motorrad auch abgelegene Fischerdörfer und die Backwaters erreichten.

Zwischendurch engagierten sie sich, auch als willkommene Wahlhelfer bei den mit 800 Mio Wahlberechtigten gerade stattfindenden größten demokratischen Wahlen aller Zeiten der Menschheitsgeschichte. Wobei anzumerken ist, dass die noch kleine aber schnell aufstrebende Mittelschicht in Indien die Demokratie mit ihren über 3000 Parteien eher als Lähmung empfindet, da Indien vom straff geführten kommunistischen Erzrivalen China derzeit wirtschaftlich weit überholt wird.

Es wurden bei dieser großen Bildreportage wieder mit vielen tausend Foto- und über 10 Stunden Videoaufnahmen gesamt über 100 GB Bildmaterial in Full-HD "belichtet". Endlich ist nun dieser gewaltige Materialberg abgearbeitet und die Essenz daraus wird in einer Live-Präsentation erstmals bei einer großen und abendfüllenden Multimediashow im Stupfericher Gemeindezentrum zu sehen sein. Präsentiert wird der multimediale Vortrag in Full-HD auf 12 qm Leinwand.

Kultur-,  Photographie- und Videofreunde wie auch Hindus, Christen, Muslime, Sinnsucher und Fernwehgeplagte dürfen sich jetzt schon auf den Vortrag bei der  "Stupfericher Lebens-Art" am 13. März 2015  freuen - schönes wie auch nachdenklich stimmendes Bildmaterial erwartet die Gäste des Abends.

Samuel Degen verzichtet auch dieses mal auf ein Honorar und widmet seinen Vortrag den Patenkinden von Matara in Sri Lanka, das zum indischen Subkontinent gehört. Er engagiert sich als 2. Vorstand bei der Karlsruher Hilfsorganisation "Patenkinder Matara e.V., deren 200 Mitglieder über 230 mittellose Patenkinder im Karlsruher Children Center vor Ort finanziert, betreut und Zusatzunterricht in Englisch und EDV anbietet. Die Saalmiete wird vom Veranstalter gesponsert.

Canapes und Getränke werden von 19:00-19:30 Uhr sowie in 2 Pausen angeboten. Der Saal ist mit Tischen bestuhlt, so dass Essen und Getränke mit in den Saal genommen werden können.
Saalöffnung im Gemeindezentrum Stupferich ist am Freitag, den 13. März 2015 um 19 Uhr. Der Vortrag läuft in vier getrennten Modulen von 19:30 - 22:30 Uhr.

Der Eintritt ist frei.
Um eine kleine Spende wird gebeten, diese geht zu 100% nach Matara, wo von dem Geld Nähmaschinen zur Nähausbildung der Mädchen im Karlsruher Children Center angeschafft werden.

 

Fotokunst von Samuel Degen - präsentiert im Durlacher Rathaus

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Das autonome Frauenhaus Karlsruhe präsentiert sich in einer Ausstellung mit Fotografien von Samuel Degen vom 19. September bis 2. Oktober 2014 in den Räumen des Stadtamtes Durlach.

Eröffnet wurde die Ausstellung „Außensicht – Innensicht“ am Donnerstag, den 18. September 2014, um 17.00 Uhr im Bürgersaal des Durlacher Rathauses,

Die Ausstellung zeigt Arbeitsweisen, Erfahrungen und Veränderungen der 30-jährigen Frauenhausarbeit. Hierfür haben sich über 40 Vereinsfrauen und Mitarbeiterinnen vom bekannten Fotografen und Autoren Samuel Degen fotografieren lassen.

Jede hat ein Statement darüber abgegeben, was die Arbeit im Verein und im Frauenhaus für sie bedeutet, was sie aus der Arbeit gelernt und wie diese sie verändert hat. Diese Innensicht ist dokumentiert mit den eindrucksvollen Fotografien.
Die Außensicht stellt ein bei der Eröffnung gezeigter Film dar, in dem zwei ehemalige Bewohnerinnen ihre Zeit im Frauenhaus darstellen und schildern, welche Veränderungen der Frauenhausaufenthalt für ihr Leben bewirkt hat.

Seit mehr als 30 Jahren finden bedrohte Frauen und Kinder Schutz und Unterstützung im autonomen Frauenhaus und seit fast 20 Jahren Beratung in der Frauenberatungsstelle Kriegsstraße 148 in Karlsruhe.

Seit mehr als 30 Jahren beschäftigen sich die Vereinsfrauen und Mitarbeiterinnen des "Vereins zum Schutz misshandelter Frauen und deren Kinder e.V." mit dem Thema Gewalt gegen Frauen und Kinder, sowie den Auswirkungen der Gewalt für die Betroffenen.

Welche Gewalterfahrungen mussten die Frauen, die Schutz suchen, machen? Wie wirkt sich die erlebte Gewalt auf ihr Leben und ihre Entscheidungen aus?
Frauen und Kinder können häusliche Gewalt in Form physischer, psychischer und/oder sexueller Gewalt ausgesetzt sein. Manchmal setzt sich ein "Gewalterleben" nach der Trennung in Form von institutioneller Gewalt fort. Die Auswirkungen der Gewalterfahrung für die Betroffenen sind massiv:

Körperliche und psychische Verletzungen sind die Folge. Dauert die Misshandlung über einen längeren Zeitraum an, verliert die betroffene Frau ihr Selbstvertrauen und ihre Selbstachtung.

Aber auch die Frauen und Mitarbeiterinnen, die im Verein tätig sind, haben sich mit dem Thema Gewalt auseinandergesetzt. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung haben sie sich gefragt, wo sie eigentlich stehen, was die Frauenhausarbeit für sie bedeutet, was sie aus ihr gelernt haben, welche Werte sie weiter vermitteln wollen usw. Das Ergebnis dieser Bestandsaufnahme zeigt die Ausstellung "Außensicht - Innensicht", die zum 30-jährigen Bestehen des autonomen Frauenhauses 2012 in der Orgelfabrik in Durlach zum ersten Mal gezeigt wurde.

Die große Fotoausstellung kann während den Öffnungszeiten des Durlacher Rathauses noch bis zum 2. Oktober 2014  besichtigt werden.


Die Durlacher Ortsvorsteherin Alexandra Ries bei ihrer Laudatio im Bürgersaal des Rathauses


Präsentation der großen Banner mit den Fotografien von Samuel Degen auf mehreren Etagen des Rathauses


Fotografie - Samuel Degen

 


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