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Samuel Degen - Reisen, Fotografie & mehr

Neue Indienreportage in Vorbereitung

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Mit Video- und Fotokameras auf großer Reportage in Indien


Per Jeep abseits ausgetretener Pfade


Relaxtes Leben in den Dörfern


In Varanasi werden am Ganges die Leichname verstorbener Hindus auf Scheiterhaufen verbrannt.
Die Asche wird per Sieb nach Wertsachen durchsucht und dann in den Ganges gegeben.


Eindrucksvolle Aarti Zeremonie allabendlich am Dashashwamedh Ghat am Fluss Ganges in Benares/Varanasi


Rituelle Waschungen


Einfaches Landleben


Die Hindus und Christen in Indien haben eine überwiegend positive Einstellung zu Deutschland.
Wir unterhielten uns und ich gab ihm sehr gerne unaufgefordert ein paar Rupien mit auf den Weg.


Heilige Männer


Ein freundliches Winken zum Abschied nach einem netten Gespräch mit einem tief gläubigen Hindu


vl.: Samuel Degen, Andrea L., Sohn Jo und indischer Fahrer samt 4WD-Toyota vor dem Fort Amber in Jaipur / Rajasthan

Bereits mit mehreren multimedialen Vorträgen im Karlsruher Gemeindezentrum im Ortsteil Stupferich sorgte ich u.a. im Rahmen der Kulturreihe "Stupfericher Lebens-Art" für ein volles Haus. Über Indien war dies letztmals in 2011 unter dem Thema "Indien, Goa-Kerala-Tamil Nadu" der Fall, ich berichtete.

Um das eigene Bildarchiv über dieses unbeschreiblich gewaltige und für uns völlig chaotische und exotische Land weiter auszubauen, sind wir derzeit, wie auch viele male in der Vorjahren mit neuesten und hochwertigen Video- und Fotokameras "bewaffnet", vor Ort in Indien.
Unsere wieder absolut faszinierende 2014er Indien-Tour führte uns (sponsored by 4U tours) zuerst per 4WD Toyota samt versiertem Fahrer wie auch kernigem Jeep und vieler, je örtlich hinzukommender, qualifizierter Guides auf heftigen 2000 Kilometern Schüttelpisten ab/bis Delhi durchs "Goldene Dreieck" sowie zu den besten Spots in Rajasthan. Weiter dann per IndiGo Flieger in 1,5 Flugstunden Richtung Osten zu dem heiligsten Ort der Hindus, Varanasi/Benares am Ganges mit seinen allabendlichen Ganga-Aarti-Zeremonien mit tausenden von tiefgläubigen Hindus an den legendären Ghats der ältesten Stadt Indiens.
Von dort nun nach weiteren drei gesamt fast 7 Flugstunden dauernden IndiGo Inlandsflügen via Delhi und Bombay, zur Erholung von den teils grenzwertigen Strapazen in größter Aprilhitze, ganz an die Südspitze von Indien zu den verlockenden Stränden und labenden Ayurveda Massagen Keralas bei Kovalam.

Zwischendurch engagierten wir uns (nur zum Spaß) auch als willkommene Wahlhelfer bei den mit 800 Mio Wahlberechtigten gerade stattfindenden größten demokratischen Wahlen aller Zeiten der Menschheitsgeschichte.
Wobei anzumerken ist, dass die noch kleine aber schnell aufstrebende Mittelschicht in Indien die Demokratie mit ihren über 3000 Parteien eher als Lähmung empfindet, da Indien vom straff geführten kommunistischen Erzrivalen China derzeit wirtschaftlich weit überholt wird.


Modi wird wohl als Korruptionsgegner die Wahl gewinnen, jedoch als fundamentalistischer Hindu eher nicht im Vielvölkerstaat (1,29 Mrd. Einwohner) mit vorwiegend Hindus (80,5%), Muslimen (13,4%) und Christen (2,3%) ausgleichend wirken, Massaker und Attentate erhöhen derzeit bereits die Spannungen. Ein "Religionskrieg" auch in Indien, wie er derzeit in Afrika und Kleinasien zwischen Christen und Muslimen bereits mit zunehmender Tendenz an vielen Stellen hell lodert und auch im Herzen von Europa wie auch den USA (11.Sep.) mehr und mehr aufflackert, hätte fatale Folgen für den eh nur fragilen Frieden auf der gesamte Welt.



Bisher wurden von uns dreien bei dieser großen Bildreportage bereits mit vielen tausend Foto- und über 10 Stunden Videoaufnahmen gesamt über 100 GB Bildmaterial in Full-HD "belichtet" - aber die Recherche-Tour ist noch nicht zu Ende, da kommt noch einiges Material von per Motorrad am Arabischen Meer in Kerala erreichten abgelegenen Fischerdörfern, Backwaterfahrten usw. dazu.

Im März 2015 soll dann dieses brandneue Bildmaterial aufgearbeitet sein und die Essenz daraus in einer wieder großen und abendfüllenden Multimediashow im Stupfericher Gemeindezentrum, dieses mal auf 15qm Großleinwand mit echtem Kinoprojektor und Powersound, präsentiert werden.

Kultur-,  Photographie- und Videofreunde wie auch Hindus, Christen, Muslime, Sinnsucher und Fernwehgeplagte dürfen sich jetzt schon auf die "Stupfericher Lebens-Art März 2015"  freuen - einmalig schönes, absolut exklusives wie auch teilweise schwer zu erarbeitendes Bildmaterial erwartet sie, sofern die Speicherkarten nicht doch noch auf dem Weg nach Deutschland Schaden nehmen oder gar abhanden kommen. Mehrere Previews erscheinen ansonsten in kleinen Ausschnitten schon vorab auf meinem YouTube Kanal, ich werde dann darauf hinweisen.

 

Mit den Kameras durch Cuba

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In den 90er Jahren war ich mehrfach auf Cuba, letztmals im Jahre 2000. Seither hat sich viel geändert, so dass es höchste Zeit wurde, die herrliche Karibikinsel wieder zu besuchen.
Also, am 30. September 2013 ging es los, mit 15 netten Kollegen und Foto- plus Videocam im Gepäck.
Der Trip wurde gesponsert von unserem touristischen Partner Nummer 1 =  FTI.


Traumhafte Strände auf der Cayo Blanco vor Varadero


Blick von der Festung auf die Altstadt von Havanna


In Viñales / Westcuba - dem besten Tabakanbaugebiet der Welt


Aufnahmen auf dem Malecon von Straßenmusikern, die nie in "Rente" gehen.
In HD verfügbar. Erst Film starten und dann unten rechts aufs "Zahnrad" klicken und 720 oder 1080 wählen


Wie rauche ich eine echte Habana Zigarre? Kurzlehrgang in der Altstadt.
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Frauen"band" in der Altstadt von Havanna. Musik klingt durch die Gassen...
In HD verfügbar. Erst Film starten und dann unten rechts aufs "Zahnrad" klicken und 720 oder 1080 wählen

 

Mit 23 Leuten nach Kambodscha und Malaysia

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Von einer überaus eindrucksvollen16-tägigen Bildungsreise über die Pfingstferien kamen die 23 Reisenden zurück, die unter der Leitung von Samuel Degen die gewaltigsten Tempelanlagen der Welt in Angkor / Kambodscha, die malaysische Hauptstadt Kuala Lumpur, zusammen mit dem König von Malaysia, Sultan Abdul Halim Mu'adzam Shah, das farbenfrohe Fest "Colours of Malaysia" sowie das traumhaft schöne Schnorchel-Inselchen Perhentian vor der Ostküste von Malaysia besuchten.

Erfreulich, dass auch 8 Jugendliche mitreisten, die vor allem im bitterarmen Kambodscha erstmals persönlich sehen und auch erleben konnten, in welch unbeschreiblichem Wohlstand und grenzenloser Sicherheit wir im Gegensatz hierzu leben dürfen: Erst 1998 lösten sich in Kambodscha die kommunistischen "Roten Khmer" auf. Diese, auch mit Rückendeckung führender westdeutscher Kommunisten, folterten und ermordeten in einem hasserfüllten Genozid an allen Nichtkommunisten, unter der Leitung ihres Führers und Mao Günstlings Pol Pot, ca. 1/3 (3 Mio Tote) der kambodschanischen Bevölkerung. Die Reisegruppe besichtigte zur Veranschaulichung dessen das kambodschanische Landminenmuseum, die im tiefsten Elend lebenden vietnamesischen Boatpeople auf dem Tonle Sap sowie das Waisenhaus Little Angels in Siem Reap.


Vor der Heimreise von der Insel Perhentian / Malaysia


Die Kindermönche vom Angkor Wat


Waisenkinder vom "Little Angels" in Siem Reap / Kambodscha


Aufnahmen aus dem Angkor Wat in Cambodia - der größten Tempelanlage der Welt. (erbaut im 12. Jahrhundert)
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Angkor Tom - Bayon Temple in Cambodia (Drehorte von Tomb Raider)
In HD verfügbar. Erst Film starten und dann unten rechts aufs "Zahnrad" klicken und 720 oder 1080 wählen


Traditional Khmer Apsara Dance, Music and Folk Cultural Performance in Siem Reap - Kambodscha
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Cambodia / Music Band of Landmine Victims, Angkor Night Market
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Wer hilft mit? Friedensreise in Sri Lanka

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Die Friedensreise II findet vom 21. - bis 24. August 2013 statt

Mehrfach berichtete ich über mein Engagement als Vice President für die Patenkinder von Matara.

Heute bitte ich um Eure Unterstützung, um unseren Patenkindern in Sri Lanka diese 2. Friedensreise zu ermöglichen.

Patenkinder Matara e.V.
Sparkasse Karlsruhe
Kto 108 010000
BLZ 660 501 01

Bitte im Verwendungszweck der Überweisung "Friedensreise 2013"  angeben.

Die erste "Friedensreise" 2011, an der die älteren 120 unserer insgesamt ca. 230 Patenkinder in den ehemals feindlichen (26 Jahre Bürgerkrieg bis 2009), tamilischen Norden und Osten von Sri Lanka teilnahmen, war eine große Erfahrung im Leben der Kinder.
Noch heute sprechen sie begeistert über diese Reise, die für viele die einzige Reise ihres Lebens bleiben wird.

Pateneltern und Sponsoren unterstützten damals diese Reise mit Spenden über fast 900,- Euro, so dass die Reisekosten von (120 Kinder x 15,- Euro je Kind) 1.800,- Euro hieraus zu 50% finanziert werden konnten und die Vereinskasse nicht so stark belastet  wurde.

So planen wir nun erneut eine Friedensreise in den tamilischen Norden von Sri Lanka, an der nun 59 unserer Patenkinder teilnehmen werden. Dieses mal dürfen die jüngeren Kinder mitfahren.

Hier der Ablaufplan:



Hier unsere Berichte über die 2011er "Friedensreise I"

Am 08.08.2011 - hier klicken
Am 12.09.2011 - hier klicken
Am 13.09.2011 - hier klicken
Am 13.12.2011 - hier klicken
Am 11.01.2012 - hier klicken


Friedensreise I im Jahr 2011: 1.200 km lange Reise mit zwei Bussen (je 60 Kinder):
Vom südlichsten Punkt = Matara zum nördlichsten der Insel Sri Lanka = Jaffna.

Die Fahrt nach Jaffna führte unsere Patenkinder auf der Hinfahrt über Anuradhapura (Video)und auf der Rückfahrt über Trincomale und Sigiriya.
Karte mit der Route hier einsehen.

Hier der powerpoint Reisebericht unseres örtlichen Projektleiters, Rev. Vipassi, über diese 2011er Reise:


 

Durlach - 1938 bis heute

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Eine Präsentation von Samuel Degen und Dr. Jan-Dirk Rausch
In HD verfügbar. Erst den Film durch Klick auf den Pfeil in der Bildmitte starten und dann unten rechts aufs "Zahnrad" klicken und 720p wählen.



Der Festabend am 7. Mai 2013 in der Durlacher Karlsburg: Videodoku von Siegfried Becker

Der rauschende Applaus wollte nicht enden, als Durlachs Oberbürgermeisterin Alexandra Ries den vier Akteuren des kurzweiligen Abends am 7. Mai 2013 in der Karlsburg dankte.

Gespannt verfolgten die Zuhörer die Ausführungen der eigens aus dem fernen Karlsruhe angereisten Referenten Dr. Susanne Asche, Leiterin des Kulturamtes und Dr. Ernst Otto Bräunche, Direktor des Karlsruher Stadtarchivs. Dabei spielten sich die Paderbornerin und der Ramsberer (Westphalen) die verbalen Bälle so geschickt zu, dass selbst die anwesenden Ur-Durlacher anfingen, die als ungerecht empfundene Zwangseingemeindung des Jahres 1938 mit einem Schmunzeln zu betrachten.

Auch der fiktionale Ausblick in die Zukunft von Durlach, der prophezeit, dass der Gemeinderat 2038 entnervt von den inzwischen jährlich stattfindenden Feierlichkeiten zur Zwangseingemeindung dem Ausgemeindungsantrag Durlachs stattgibt, wurde mit Szenenapplaus honoriert.

Manch historische Wahrheit wurde hingegen vom Publikum einfach ignoriert. So gab es bereits 1931 von einem Teil der Durlacher Bevölkerung Bestrebungen, eine Eingemeindung nach Karlsruhe zu vollziehen. Diese wurde damals allerdings seitens Karlsruhes abgelehnt, da Durlach zu diesem Zeitpunkt wirtschaftlich gesehen schlicht uninteressant für die aufstrebende Tochter war.

Gauleiter Robert Wagner war es dann „zu verdanken“, dass 1938 die alte Markgrafenstadt ihre Selbstständigkeit an Karlsruhe per Verwaltungsakt verlor.

Im anschließenden Multimediavortrag von Staats- und Verwaltungsrechtler Dr. Jan-Dirk Rausch und Samuel Degen vom Fotoportal DURLACH.ORG wurde die Entwicklung Durlachs veranschaulicht. In hunderten von Stunden hatten die Beiden Film- und Bildmaterial zusammengestellt und entführten die Zuschauer auf eine visuelle Reise durch die letzten Jahrzehnte.

In ihren Ausführungen machten Rausch und Degen deutlich, dass es nach dem 2. Weltkrieg bis 1989 dauerte, bis Durlach eine kommunale Mitbestimmung in Form eines Ortschaftsrates zugestanden bekommen hat. Dieser hat zwar einen nicht ganz unwichtigen Einfluss auch in den Karlsruher Gemeinderat, doch wünschten sich die Vortragenden eine schnellere Umsetzung der Anträge aus Durlach. So wolle der älteste, größte und wirtschaftsstärkste Stadtteil in Zukunft nicht mehr jahrzehntelang auf neue Bäder, Brunnen und Straßenbeläge warten müssen.

Ausklang fand der gelungene Abend bei einem ungezwungenen Umtrunk im Foyer der Karlsburg, bei dem die eine oder andere Anekdote ausgetauscht wurde.

Oliver Mächtlinger
www.durlacher.de



Über 300 Zuschauer im übervollen Festsaal der Durlacher Karlsburg.


Siegfried Becker (re) von STUPFERICH.ORG drehte die Videoszenen in der Multimedia-Show, dokumentierte
den Festabend auf Video und organisierte die Technik der Show.


Ein großes Kapitel der Show setzte sich mit den katastrophalen Auswirkungen des 3. Reichs auseinander.


von links: Alexandrea Ries - Ortsvorsteherin von Durlach, Multimedia Akteure - Dr. Jan-Dirk Rausch und Samuel Degen, Dr. Susanne Asche - Leiterin des Kulturamtes und Dr. Ernst Otto Bräunche - Leiter des Stadtarchivs
Fotos: Christine Gustai

 


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