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Samuel Degen - Reisen, Fotografie & mehr

Sri Lanka Abend am 23. März 2012

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Neues Thailandprojekt

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Die Aktion: Mit meiner legendären Nikon F2 mit 17 mm Weitwinkel Objektiv. 80er Jahre. Chiang Dao, ca 60 km nördlich von Chiang Mai. Das Foto von mir machte mein langjähriger Reporterkollege Thomas P. Wiegand.
Mein Foto von der Erdgöttin Toranee wurde so gut, dass ich es als Titelbild des Bildbandes "Thailand - zwischen Tradition und Tourismus" verwendete.

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Die Geschichte dahinter: Als Siddhartha Gautama, der spätere Buddha, 49 Tage lang unter einem Boddhibaum meditierte, wurde er immer wieder vom Dämonenfürsten Mara und seiner Yak Armee, in Form verschiedenster Versuchungen angegriffen. Letztendlich beschwor Buddha die Erdgöttin Mae Toranee, die Ihr Haar auswrang. In den herausströmenden Wassermassen ertrank der Dämonenfürst Mara und die überlebenden Yaks schloßen sich Buddha an.


Das Buch: Mundo Verlag - Edition Samuel Degen


Die Erinnerung: 20 Jahre später...


Viele Jahre hat es gedauert, bis ich nun endlich den Mut fasste, das größte Foto- Präsentationsprojekt meines Lebens anzugehen: Thailand.

Seit Jahrzehnten zieht es mich immer wieder dorthin, so dass es bisher 25 Foto-Reportagereisen wurden, die ich durch dieses faszinierende Land unternahm. Viele Fotos daraus wurden bislang weltweit veröffentlicht, aber nie als Gesamtwerk.

So bin ich nun endlich dabei, komplett alle meine über 2.000 schw/w Negative und 5.000 Color-Dias zu digitalisieren. Hinzu kommen abertausende von Digitalfotos, die aufwändig überarbeitet werden müssen.

Ziel ist die Erstellung einer großen multimedialen Retrospektive unter dem Titel:

Thailand
Zwischen Tradition und Tourismus - im Wandel der Zeit
Ein Innenansicht von Samuel Degen

oder

Thailand
Sehnsucht nach Siam.

Siehe auch unseren Bildband aus den 80er Jahren.

Achtung / Attention:
Kopieren dieser Photographien  von Samuel Degen ist strikt untersagt
Copys of these photos are strictly not allowed ! Protected by an invisible watermark


80er Jahre: Akha Frau. Sie trägt ihren Besitz in Form von Maria Theresientaler auf der Stirn.


80er Jahre: Akha Junge mit Stammestracht und -Frisur

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80er Jahre: Opiumbauern in ihrer Stelzenhütte


80er Jahre: Hilltribekinder in den Bergen des Goldenen Dreiecks


80er Jahre: Hilltribejungs beim hüten von Wasserbüffeln


80er Jahre: Junges Mädchen bei der klassischen Tanzausbildung


80er Jahre: Schmuggler am Grenzfluss zu Burma (erst ab 1989 Umbenennung zu Myanmar) bei Mae Sai


80er Jahre: Einer der 10.000 Arbeitselefanten in Thailand


80er Jahre: Kinder der Opiumbauern vom Stamm der Lahus greifen mich mit ihren selbst gebastelten
Schussapparaten an - ich muss fliehen.


80er Jahre: Opiumbauer bei der Bearbeitung seines Messers


80er Jahre: Glückliche Kindheit der reichen und stolzen Opiumbauer.
Heute ist der Mohnanbau untersagt und die Hilltribe People sind verarmt. Die Thais lehnen die aus China
eingewanderten Minderheiten ab, von da ist keine Hilfe zu erwarten.


80er Jahre: Schwerste Handarbeit im Backofen der glühend heißen Reisfelder


Das Projekt wird sicherlich ein Jahr Arbeit verschlingen - aber es lohnt sich. Allein meine wertvollen schw/w Aufnahmen aus den 80er Jahren sind jeglichen Aufwand der teuren Digitalisierung wert. Noch vor dem Ende des vergangenen Jahrhunderts gingen nämlich danach viele der uralter Kulturen der Opium Bauern der Berge, der Hill Tribe People in Nordthailand, unter, so dass viele meiner Aufnahmen unwiederbringliche Zeugnisse der Menschheitsgeschichte darstellen.

 

Unser neues Tuk Tuk ist da

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Unser örtlicher Projektleiter, Rev. Vipassi (li), nahm heute unser neues Schülerfahrzeug, ein Diesel Tuk Tuk in Empfang. Somit können nun täglich viel mehr Kinder wie bisher, vor allem diejenigen, die weiter weg von unserem Kinderzentrum wohnen, von Zuhause abgeholt werden um an unserem Zusatzunterricht in Englisch und EDV teilzunehmen. Bis zu sieben Kinder werden in Sri Lanka in diesen Fahrzeugen transportiert - andere Länder - andere Sitten.

Endlich! Heute wurde unser neues Diesel Tuk Tuk geliefert. Wie mit mir abgesprochen, hat unser Projektleiter, Rev. Vipassi mir gleich heute ein Foto mit ihm als Passagier wie auch die Rechnungen gemailt.
Der Preis für die Anschaffung sowie für die Tax von gesamt 433.000 RS beträgt in Euro nach heutigem Kurs 2.923,- Euro.

50% der Kosten wurden von der Partnerschaftsbörse 3. Welt übernommen, die andere Hälfte finanzieren wir durch Spenden.

Wer sich und unseren über 200 Patenkindern ein besonderes (Weihnachts-) Geschenk machen möchte, kann für unser neues Tuk Tuk spenden:

Patenkinder Matara e.V.
Sparkasse Karlsruhe
Kto 108 010000
BLZ 660 501 01

Bitte im Verwendungszweck "Tuk Tuk 2012" und Deine Adresse angeben, damit wir Dir die Spendenquittung zukommen lassen können.

Die erste Spende über 100,- Euro ist uns bereits heute gutgeschrieben worden.

Nach meiner Auffassung ist es ein großer Fehler der Regierung, den Englischunterricht in den staatlichen Schulen weitgehend abzuschaffen und fühle mich verpflichtet, unseren Patenkindern diese wichtige Bildung durch unsere Hilfe auf privatem Wege zu ermöglichen.

Ich bedanke mich für Ihre / Eure Unterstützung.

Patenkinder Matara e.V.
Samuel Degen
Vice Chairman

 

Begegnung in Negombo

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Endlich nun online.

Die Teilnehmer an der 50-köpfigen Pateneltern Delegation, die ich organisiert hatte, erreichten am 11. Juni 2011 Sri Lanka mit verschiedenen Fliegern. So sammelten sich alle nach und nach im Hotel Goldi Sands am Beach von Negombo, das nur 1/2 Transferstunde vom Airport Colombo entfernt liegt.

Der örtliche Projektleiter des Karlsruher Vereins "Patenkinder Matara e.V.", der Mönch Yatalamatte Vipassi Thero, ließ es sich auch dieses mal nicht nehmen (vorherige von mir geleitete Gruppen in 2007 und 2009), uns dann gleich am 12. Juni nach einer 6-stündigen Busfahrt von Matara im Hotel in Negombo mit einer kleinen Auswahl unserer insgesamt über 200 Patenkinder willkommen zu heißen, um dann gleich wieder stundenlang zurück an die Südspitze von Sri Lanka nach Matara zu fahren..

Hier nun das Movie mit Aufnahmen, die meine Frau Andrea und ich per Foto- und Filmkamera von diesem Besuch aufgenommen haben.


Ein Video von Samuel Degen / Vice Chairman - Patenkinder Matara

 

Filmdokumentation vom 22. Juni 2011 nun fertig

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Beim Besuch des von mir organisierten und geleiteten Besuchs von 50 Pateneltern des Karlsruher Vereins Patenkinder Matara e.V. am 22. Juni 2011 im "Karlsruher Children Center" in Matara / Sri Lanka war ein örtliches Videoteam der Firma "Sarasi Seya Video Production" anwesend, das eine über 4-stündige Videodokumentation erarbeitete.

Hieraus mein Zusammenschnitt die wichtigsten Szenen. Da nur maximal 15 Minuten Länge je Film möglich sind, sind es mehrere Teile.

Meine Fotos von diesem Ereignis sind hier zu sehen.

Flash Player notwendig, kostenloser Download hier

Teil 1:

Video stark gekürzt und online gestellt von: Samuel Degen. Zum Start 1x auf den Pfeil in der Bildmitte klicken.

Teil 2:

Teil 3:

Teil 4:

Teil 5:

Teil 6:

 


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