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Samuel Degen - Reisen, Fotografie & mehr

Borneo - Wildlife Tour

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Borneo - Wildlife Tour Part II
Video
: Zum Start auf das Bild klicken

Um ihre Einsichten in eines der letzten großen Urwaldgebiete wie aber auch in eine der faszinierendsten Unterwasserlandschaften unserer Erde zu erweitern, reiste das Stupfericher Ehepaar Samuel Degen & Andrea Liere in 2015, wie immer mit neuesten Video- und Fotokameras "bewaffnet", wieder auf die drittgrößte Insel der Erde - Borneo . Dieses mal durfte sogar eine größere Gruppe von fernreiseerfahrenen Freunden aus den Bergdörfern an der lehrreichen Tour teilnehmen, darunter acht wissbegierige Jugendliche.

Sie kamen nachts auf ihren Kanus und Booten, den Kris-Dolch zwischen den Zähnen, den Sarong Richtung Lenden hochgeschoben, bereit zum Entern all der Handelsschiffe, die sich von der Seestraße von Malakka hinein gewagt hatten in den malaiischen Archipel. Das ging Hunderte von Jahren so, bis sich mit der Ankunft der europäischen Kolonialisten und spätestens seit der Erfindung des Dampfbootes das Machtgefüge in Südostasien verschob, zuungunsten der örtlichen  Seeräuber.

Wo einst diese Piraten und Kopfjäger ihr Unwesen trieben, bewundern wir Reisende heute Orang-Utans im Regenwald, gruseln uns vor Schrumpfköpfen oder gehen auf Trekkingtour zum höchsten Berg Malaysias, dem Mount Kinabalu..

Borneo, das klingt aber selbst heute noch nach unerreichbaren Inseln in smaragdfarbenem Meerwasser. Bedeckt von undurchdringlichem Dschungel, unter dessen Blätterdach wilde Tiere und Abenteuer warten.

"Wir gingen vor der 2015-erTour davon aus, dass es in 10 Jahren dort keine Orang Utans mehr in freier Wildbahn geben wird. Nach dieser Tour glauben wir, dass es keine 10 Jahre mehr dauern wird, über 50% der Regenwälder wurden nämlich bereits in den letzten Jahren auf Borneo vernichtet - zugunsten einer Monokultur von Ölpalmen. Orang-Utans sind Einzelgänger, und ihre Fortpflanzungsrate ist niedrig – die Babys bleiben acht bis neun Jahre bei der Mutter, sie bekommt frühestens nach fünf Jahren ein neues Baby. Sie haben keine Chance. Der Mensch zerstört derzeit blind und mit atemberaubender Geschwindigkeit die Regenwälder dieser Erde und damit seine eigene Lebensgrundlage.", so die resignierte Aussage von Samuel Degen. Mit eindrucksvollen Luftaufnahmen aus tieffliegenden Turbopropfliegern wird im Vortrag auch dieses leidvolle Kapitel gezeigt.

Es wurden bei dieser großen Bildreportage wieder viele tausend Foto- und über 10 Stunden Videomaterial "belichtet". Endlich ist nun dieser gewaltige Materialberg abgearbeitet und die Essenz daraus hier zu sehen.


 

Karlsruhe 300 - gelungene Eröffnungsshow vor dem Schloß

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Eindrucksvoll, kurzweilig, kunstvoll, imposant, rasant, energiegeladen – so startete "300 Jahre Karlsruhe" in den Festivalsommer. Die Eröffnungsshow gestern Abend war ein Spektakel für alle Sinne. Lichtspiele und Feuerwerke, die den sommerlichen Nachthimmel verzauberten.
Die Schlossfassade, die zu einer Riesenleinwand wurde. Bühnen, auf denen sich Akrobaten, Sänger, Musiker, Tänzer, Chöre ständig abwechselten.
Immer ging es dabei um eines, eine Hommage an Karlsruhe und die Menschen, die die Stadt geprägt haben.


Video: Zur Start auf dem Pfeil in der Bildmitte klicken.

Fotos: Samuel Degen

 

Impressionen aus Indien 2014 - endlich online

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Durch Indien - im Jahre 2014

Auch im Jahre 2014 führte das Fernweh den Weg nach Indien. Dieser gewaltige Subkontinent hat eine extrem starke Anziehungskraft. Vor allem dann, wenn man vorher in seinem Leben schon üppig in der Welt herumgekommen ist und vor Ort erlebt und gelernt hat, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden:

Part 1.) Indien - Delhi

Part 2.) Indien - Goldenes Dreieck

Part 3.) Indien - wundervolles Rajasthan

Part 4.) India - mystisches Varanasi / Benares

Part 5.) India Kerala - bezauberndes Kovalam

 

300 Jahre Karlsruhe - die Stadt erstrahlt

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32 Lichtsäulen über Karlsruhe strahlen in den Nachthimmel.

Die Lichtinstallation ist Teil des viertägigen Eröffnungsfestivals zum 300. Stadtgeburtstag. Jede Lichtsäule steht für eine historische Persönlichkeit, die in Karlsruhe gewirkt hat oder hier geboren ist. Zum Beispiel der Physiker Heinrich Hertz, Henriette Obermüller, die Gründerin des Vereins der Demokratinnen Durlach’s, oder das Ehepaar Fritz Haber und Clara Immerwahr, er Nobelpreisträger der Chemie und Professor an der TH Karlsruhe. Sie eine Pionierin in den Naturwissenschaften und eine engagierte Frauenrechtlerin.

Die Skytracker, mit denen die Lichtsäulen erzeugt werden, stehen an Orten, die in irgendeiner Weise einen Bezug zu den 32 Persönlichkeiten haben. So symbolisiert der Skytracker am künftigen Standort des IKEA-Neubaus den Erfinder der Spanplatte Max Himmelheber, am Karlsruher Institut für Technologie KIT steht ein Skytracker für den Architekten und Möbeldesigner Egon Eiermann und der für HAP Grieshaber an der Staatlichen Akademie für Bildende Künste.

Die Lichtinstallation strahlt am Mittwochabend ab ca. 22.30 Uhr parallel zum Eröffnungskonzert „Karlsruhe 300 – Sternstunden“, das die Sternkonstellation des 17. Juni 1715 vertont. Die Pianisten des Badischen KONServatoriums Juliana Karslian, Toomas Vana, Natalia Zagalskaia und Viktoria Zagakskaia brachten diese mit dem eigens für den Stadtgeburtstag geschaffenen Klavierstück zu acht Händen des Esten Urmas Sisask zu Gehör.

Die Lichtsäulen sind auch in den beiden Nächten, am 18. und 19. Juni 2015, zu sehen und laufen dann im Rahmen der Eröffnungsshow am 20. Juni vor dem Karlsruher Schloss zusammen.


Foto 17.06.2015: (C) Samuel Degen.


Foto 18.06.2015: (C) Samuel Degen.

 

Ausstellung "Durlach 3.0 - Wechseljahre einer Stadt"

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Durlach - 1938 bis heute
Bilder aus einer ehemals selbständigen Stadt

Vor über 75 Jahren, am 1. April 1938, wurde die selbständige Stadt Durlach, mit damals rund 20.000 Einwohnern, nach Karlsruhe eingemeindet – gegen den Willen der Bevölkerung, die man auch nach 1945 nicht nach ihrer Meinung fragte.

Aus diesem Anlass entstand die Multimediashow mit dem Titel „Durlach 1938 bis heute – Bilder aus einer ehemals selbständigen Stadt“ von Samuel Degen und Dr. Jan-Dirk Rausch, die 2013 in der bis auf den letzten Platz besetzten Karlsburg uraufgeführt wurde. (Bericht)

Beide Autoren sind „echte“ Durlacher. Der Fotograf und Weltenbummler Samuel Degen hat seit den 1970er Jahren Durlachs Entwicklung mit der Kamera dokumentiert, ist Co-Autor des bereits 1983 erschienenen Buches "Durlach - Ein Bildband" und wurde für seine Verdienste um Durlach 2012 mit der Verleihung des Kulturpreises "Silberne Orgelpfeife" geehrt. Der Jurist und Journalist Dr. Jan-Dirk Rausch ist Autor mehrerer Durlach-Publikationen und hat in der Historie der Markgrafenstadt ausführlich recherchiert.

Inhalt der abwechslungsreichen Multimediashow sind auch zahlreiche, bisher unveröffentlichte Bilder aus dem Bestand des Stadtarchivs. Die aus Anlass des Karlsruher (!) Stadtjubiläums in der Durlacher Orgelfabrik stattfindende Ausstellung "Durlach 3.0" bot am gestrigen Abend die Gelegenheit, die Multimediaschau erneut auf Großleinwand zu erleben.

Wieder war die Spielstätte bis aus den letzten Platz besetzt und das Publikum begeistert.  Zur Filmvorführung gab es leckere Tapas.
Der Vortrag ist im Internet online und kann hier gesehen werden.


v.l.: Dokumentarist Samuel Degen, Ortsvorsteherin Alexandra Ries, Verfassungsrechtler Dr. Jan-Dirk Rausch


Architekt und beteiligter Ausstellungsmacher Tom Dueck zeichnete auch für die leckeren Tapas verantwortlich




Volles Haus in der Orgelfabrik zu Durlach

 

 


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